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Mitglieder/Line-Up
Bio
GEIST haben ihren eigenen Stil. Das liegt vor allem daran, dass sonst kaum jemand dieses ganz spezielle Pathos in deutscher Sprache bringt, das sich nicht nur an Krachschlägern, sondern auch an Charakterköpfen wie Tori Amos orientiert und davon lebt, die Stimme wie ein Instrument einzusetzen. Mit grandiosen Vedder-Melodien, Tankianischem Vibrato, und dem Mut zur Sprach-Anarchie holt man all das Gute an den Rhein, für das es sich weiterzuleben lohnt. (Visions)
Das Quartett hat sich eine Nische gesichert, die noch weitestgehend unbesetzt ist im deutschsprachigen Raum. (Melodie und Rhythmus)
Mindblowing! Amazing! A Must Have! This is one great record, from the beginning to the end. (Radio Goethe, USA.)
Geburtsstunde der Band ist im Jahr 2000. Nach ersten regionalen Gigs und einem selbstproduzierten Demo startet GEIST seit 2004 bundesweit durch. Durch starken Anklang bei verschiedenen Internetportalen und große Live-Präsenz (Alive Festival, Kölner Ringfest, etc) erspielt sich GEIST einen stetig wachsenden Fan-Stamm. Radiosender, Zeitungen, Magazine und Internetbroadcaster werden auf die Band aufmerksam - bis hin in die USA - und ermöglichen Beiträge zu zahlreichen Compilations.
Mit dem Album "Für alle Zeit" (Danse Macabre Records/Alive, VÖ 30.3.2007) vollzieht die Band den Schritt in eine größere Öffentlichkeit. Ihr Musikvideo zur Single „Wer, wenn nicht ich“ erreicht in wenigen Wochen Tausende von Aufrufen. Begleitet von einem genreübergreifenden und äußerst positiven Medienecho sorgt GEIST auf einer ausgedehnten Deutschlandtour 2007/08 (Bochum Total, Popkomm, etc) überall für Aufsehen und hinterlässt den bleibenden Eindruck einer überzeugenden Live-Band, die ihre Musik voller Energie auf der Bühne auslebt. 2008 legt GEIST mit einer Unplugged-EP nach. Parallel bleibt GEIST permanent auf der Bühne präsent. Mittlerweile erhält die Band nicht abreißendes Feedback aus aller Welt.
Nach einem aufwändigen Kompositions- und Produktionsprozess im Jahr 2010 erscheint im Januar 2011 das von Fans und Medien bereits sehnlichst erwartete neue Album „Feuerengel“ (Fatianol Records/Rough Trade, VÖ 28.01.2011). Eine bundesweite Tour zur Veröffentlichung sowie Festivalbookings im Sommer stellen die Weichen für den nächsten Schritt der Band. Wieweit dieser gehen kann, entscheiden die Fans…
Pressestimmen zu FEUERENGEL:
splitted.de (02/2011)
Ist das wirklich schon fast vier Jahre her, dass GEISTs Debütalbum „Für alle Zeit“ den Weg in meinen Briefkasten und dann durchs Ohr direkt in mein Herz fand? Ich glaube, ich kann ohne jeden Zweifel sagen, dass ich keine CD seitdem häufiger gehört habe und ungeduldig auf ein neues Lebenszeichen der Band gewartet habe. Dann gab es eine herunterladbare Unplugged-EP. Nett, aber mit bekannten Songs. Ein kleines Weihnachtsgeschenk war es von der Band, aber die Ungeduld ist gewachsen. Nicht, dass die Songs von „Für alle Zeit inzwischen langweilig geworden wären, weiß Gott nicht, aber man wollte doch langsam auch ein paar neue Lieder haben. Nun ist es soweit: ‚Feuerengel’ steht in den Startlöchern, um der Band den Weg an eine breitere Öffentlichkeit zu ebnen.
GEIST sind in mehrerlei Hinsicht gereift. Nicht nur, dass man vier Jahre älter geworden ist, auch ansonsten ist man sich seiner Sache scheinbar deutlich sicherer als vorher. Wo beim Vorgänger in den Texten viele Fragezeichen standen, sich irgendwie alles um Unsicherheiten und Unbestimmtheiten drehte, man musikalisch viel experimentierte, ist man nun bestimmter im gesamten Auftreten. Viel von der Verspieltheit musste einer definierten Richtung weichen: geradeaus! ‚Feuerengel’ ist weit mehr Rockmusik und weniger progressiv als das geniale Debüt. Was das zur Folge hat? Erstmals habe ich bei den vier Kölnern das Gefühl, dass mir ein-zwei Songs weniger gut gefallen als der Rest, was aber nicht daran liegt, dass die Songs schlecht sind, sondern vielmehr sind die anderen noch viel besser!
Sei es der namensgebende Titeltrack „Feuerengel“, zu dem es auch schon einen Videoclip gibt, das darauf folgende „Strom“, das eher ruhig gehaltene „Ameisen“, das erst zum Schluss hin nochmals richtig aufdreht, „Beschwörer“ oder das grandiose „Schwerelos“ (mein persönlicher Favorit auf der Scheibe): Geist haben einfach alles, was man sich von einer Rockband wünscht. Zudem muss man nicht extra erwähnen, dass Frontmann Fares Rahmun wahrscheinlich die hypnotischste Stimme besitzt, die man seit Pearl Jams „Ten“ je hören konnte...
Wenn die Steigerung zum nächsten Album genauso groß ist wie von „Für alle Zeit“ zu „Feuerengel“, so bin ich gerne wieder gewillt, vier Jahre zu warten, denn dann ist gewiss: auch das nächste GEIST-Album wird wie eine Olympiade: etwas ganz besonderes! Einer kürzeren Wartezeit wäre ich allerdings auch nicht gänzlich abgeneigt. Danke für 11 Songs, die mich wieder für eine lange Zeit (für alle Zeit) begleiten werden, und ich hoffe, dass die Band auf der anstehende Tour auch wieder in meine Gegend kommt, damit ich sie mir anschauen kann, denn auf der Bühne geben sie wirklich alles und überzeugen gleich noch einen Hauch mehr. Sollten sie doch nicht in die Nähe kommen, so darf ich „Strom“ zitieren: „Kein Weg ist mir zu weit!“.
Visions.de (01/2011)
Danke an die Geister für dieses wundervolle Werk. Ja - wer schon vor ein paar Jahren in das Geisterreich vorgedrungen war, der wird Nachschub sehnlichst vermisst haben. Nicht dass das Debutalbum "Für Alle Zeit" kein 'grower' gewesen wäre, ganz im Gegenteil - aber vom Schaffen dieser Band musste es einfach mehr geben. Auf dem neuen Album nehmen Geist einen wieder mit auf eine Reise in eine Welt, in der mit ihrer Musik rhetorische Fragen gestellt werden, deren Antworten jeder für sich selbst finden sollte. Es werden Szenen umrissen, die eine Richtung nahelegen, der man folgen mag - und doch lassen Geist einem reichlich Spielraum, seine eigenen Interpretationen zwischen die Zeilen zu legen. Wenn man es zulässt, bietet dieses Album Kopfkino oberster Güteklasse. Scheinbar spielend motiviert es, regt zum Nachdenken an, tritt einem auf die Füße. Nur um im nächsten Moment Soundteppiche aufzufahren, auf denen man mit einem erhabenen Gefühl in die Ferne getragen wird. Und zwar ohne dass ein Heer von Synthesizern und Streichern aufgefahren wird. Es wird an keiner Stelle deutlich zur Sprache gebracht - und doch schwebt in einigen Titeln, bisweilen über Umwege, ein Hauch von Gesellschaftskritik. Und ebenso wird gefordert: Vertraue deinen Freunden, vergiss nicht, dein eigenes Ruhebedürfnis zu stillen, aber streng dich verdammt noch mal an, deinen eigenen Kopf zu benutzen; befreie Dich aus den Fesseln, die du dir vielleicht sogar selbst angelegt hast; nimm das Heft selbst in die Hand. Freilich wird das nicht überall direkt gesagt - die Aussagen entstehen zwischen, oder gar hinter den Zeilen. Und das ist gut so. Auf diese Weise entsteht ein in sich geschlossenes, ehrliches Album mit individueller Aussagekraft. Die Atmosphäre lässt sich beschreiben als düster, märchenhaft, phantastisch, episch, energisch, fortschreitend, lyrisch, Freudesk, fordernd. Und angenehm lebensbejahend. In einigen Titeln werden Riffs und Ideen in nur einem Song miteinander verschmolzen, aus denen manch andere Band gleich drei oder vier Tracks auf einen Silberling gepresst hätte. Respekt dafür. Einen kleinen Abzug muss man in dem Zusammenhang wohl für ein paar all zu drastische Wendungen innerhalb eines Tracks geben, die zwar immer noch einigermaßen gelungen sind, dann aber doch den Eindruck hinterlassen, dass da etwas zusammengeschweißt wurde, das nicht zwangsmäßig zusammengehört. Peanuts. Großartig: "Ameisen" wird von der Band in einem youtube-Video zurecht als 'Rock-Oper' bezeichnet. Das grandiose Finale von "28" lässt erahnen, was man live von Geist zu erwarten hat. Ich möchte keine Vergleiche zu Bands ziehen, die hier und dort mal mehr und mal weniger passend schon zu Genüge gefallen sind. Das ist nicht notwendig. Mit diesem Album beweisen Geist, dass sie in der deutschsprachigen Musiklandschaft eine Perle sind, die es verdient hat, sich in ihrem eigenen Glanz sonnen zu dürfen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Geister mit diesem Album einen deutlich größeren Bekanntheitsgrad als bisher erreichen werden. Und so bleibt zu hoffen, dass sie dabei mit der vorhandenen Distanz so nahe am Boden bleiben wie bisher. In diesem Sinne: Alles wunderbar. Bewertung: 11/12
Musicheadquarter.de (01/2011)
Wer bei Geist und "Feuerengel" zunächst an eine Gothic-Kapelle oder als Kunst getarnten Verblödungsschlager der Marke Unheilig denkt, liegt gründlich falsch. "Feuerengel" von Geist ist alles andere als Zuckerwatte für die Ohren. Die elf Songs werden dominiert von fetten Gitarren, die auf einem Fundament aus treibenden Drum- und Bassbeats aufgebaut sind und vor Kraft und Energie nur so strotzen. Das ist zwar alles nicht neu, in dieser Qualität im hiesigen Rocksektor allerdings eher selten zu hören. Selbst nach längerem Überlegen fällt mir da nur der Kollege Wirtz ein, der auf der gleichen Welle wie Geist surft. Dabei geht die Kölner Band bereits in das elfte Jahr ihres Bestehens. In dieser Zeit haben sich Geist einen stetig wachsenden Fan-Stamm erspielt und bis hinüber in die USA Aufmerksamkeit erregt. Mit dem Album "Für alle Zeit" vollzogen die Domstädter 2007 den entscheidenden Schritt in eine grössere Öffentlichkeit, ein Jahr später folgte eine Unplugged-EP und nun also "Feuerengel", das dem Quartett weitere Stufen auf der nach oben offenen Erfolgsleiter sichern dürfte. Auch wenn die Texte für meinen Geschmack teilweise etwas zu martialisch ausfallen (wie zum Beispiel in "Schweig mich tot"), schaffen Geist immer wieder eine überraschende musikalische Wende, bevor der Pathos zu viel zu werden droht. Da darf es dann durchaus gerne mal ein bißchen gefühlsselig werden ("Ameisen" oder "Mein Herz"), aber eben stets souverän an der Schmalzgrenze entlang. Denn in erster Linie wollen die Mannen um Shouter Fares Rahmun (der wie die deutsche Ausgabe von Seether-Sänger Shaun Morgan klingt, was als Kompliment zu verstehen ist) rocken. Und das tun sie vorzüglich! Vielleicht abgesehen vom mit leichten Pop-Anleihen durchzogenen "Panzer" und "Wunder Stern", dem radiokompatibelsten Stück des Albums. Selbst Freunde des Prog-Rock werden sich im abschließenden, über sechsminütigen "28" wiederfinden. Das macht jede Menge Spass! Wer sich persönlich von den Klängen Geists mitreißen lassen möchte, der sollte sich am 29. Januar auf den Weg in die Werkstatt nach Köln machen. Dort gibt es dann das Album-Release-Konzert zu "Feuerengel". Ich wette, ihr werdet den Jungs das Ding anschließend aus den Händen reißen!
Der kleine virtuelle Plattenladen (01/2011)
Die Progressive-Rocker Geist aus Köln sind zurück mit ihrem neuen Album “Feuerengel”. Knapp vier Jahre hat es gedauert und nun will man natürlich an den bisherigen Erfolg anknüpfen. Wenn man sich an ihr Debüt “Für alle Zeit” zurück erinnert, kann man sich noch genau daran erinnern, dass man ihn mehrmals hören musste bevor man einen Zugang zur Musik der Combo bekommen hat. Und nun einige Jahre später und den einen oder anderen Wechsel am Schlagwerk präsentieren sich die Herren vom Rhein in einem neuen Gewand! Man könnte glauben sie sind aus ihrem Winterschlaf erwacht und nun bereit fürs nächste Level! Der Opener “Feuerengel” kommt mit ohrenbetäubenden Gitarren-Riffs daher und der Refrain bleibt spätestens nach dem dritten Mal hören im Gehörgang kleben. Zugänglich und radiotauglich präsentiert sich der erste Song der Platte. Melodisch und mitreißend geht es weiter mit “Strom”. Einer der bisher optimistischsten Songs der Band, der bisher veröffentlicht wurde. Behutsam knüpft “Panzer” an, doch schon nach kurzer Zeit baut sich eine Welle an musikalischer Überflutung auf und führt ein Kopf-an-Kopf- Rennen zwischen Ebbe und Flut! Und dann kommt was kommen musste … der Song der die Köpfe zum nicken bringt, eine geballte Rock-Ladung Geist und Fares Stimme ist so facettenreich wie noch nie - „Den Teufel tun“. Bisher kommt man in jeden Song mit Leichtigkeit rein. Nach zwei bis drei Anläufen haben sich die Songs in den Gehörgängen festgenagelt. Und dann kommt “Ameisen”, ein Song der etwas Zeit benötigt und auf einem Konzept-Album gut aussehen würde. Ein Epos bestückt mit einem unglaublichen Pathos! “Beschwörer” reiht sich kommentarlos in die Reihe der bisher erwähnten Songs. Er kracht und geht nach vorne. “Mein Herz” könnte auch auf “Für alle Zeit” passen, quasi der Song, der den Hörer schon zum damaligen Zeitpunkt auf “Feuerengel” vorbereitet + einem kleinen Gitarrensoli. “Schwerelos” beginnt mit einer Akustikgitarre und man könnte glauben, dass uns ein ruhiger zurückhaltender Song erwartet, aber Pustekuchen! Der Song schlägt eine brachiale Note ein und durchlebt musikalisch mal wieder grandiose Höhen des Geistschen Könnens. “Wunder Stern” klingt ein wenig fremd und benötigt Zeit eh man sich mit ihm anfreundet und verliert sich ein wenig im Kreis der massenkompatibelen Songs des Albums. “Schweig mich tot” rockt in bekannter Manier und wird bei den Konzerten sicherlich eins der Highlights sein. “28” der letzte Song … ein wirklich guter letzter Song. Die Stimmung die der Song ausstrahlt zieht einen in seinen Bann und ist mit 6:29 min. der längste Song des Albums und erinnert an Songs wie “Für alle Zeit” oder “So viele wie du”. Im letzten Teil des Songs stellt sich uns ein unglaubliches, musikalisches Zusammenspiel der Herren da, wie wir es bisher in einem solchen Ausmaß an Leidenschaft und Spannung noch nicht zu hören bekommen haben. Fazit: Die Geschichte um Geist schreibt ein neues Kapitel. Die Musik der Kölner ist zugänglicher geworden. Alle Zeichen deuten Richtung Mainstream - und das ist nicht böse gemeint. Zwar wünscht man sich den einen oder anderen eigensinnigeren Moment vom Vorgängeralbum, doch erscheinen Geist nun wesentlich gefestigter und geradliniger. Melodisch und stark geht der Zweitling seinen Weg - und der wird noch lange weitergehen! Meine persönlichen Favoriten: Panzer, Den Teufel tun, Ameisen, 28
Melodie & Rhytmus (01/2011)
Es ist knapp vier Jahre her, da begeisterte die Kölner Rockband Geist mit einem Debütalbum, das im besten Sinne auf seine Herkunft aus dem Land der Dichter und Denker verwies. Auch auf dem neuen Album
Releases
Live/Resident History
*** Feuerengel Tour 2011 ***
*** "Für Alle Zeit" Tour 2007 ***
17.03. Erftrock Indoor Festival, Quadrath
18.03. Underground, Köln (Support von Baal)
23.03. Hubert-Vootz-Haus, Viersen
05.04. Juz, Emmelshausen
06.04. Möhre, Achern
13.04. Underground Köln RELEASE PARTY
09.05. MTC, Köln
11.05. Kiste, Berlin
12.05. Wutzkyalle, Berlin
15.05. Schützengasse, Weimar
15.05. La Belle Emission Radiobühne, Berlin
18.05. Arcanoa, Berlin
19.05. U-Punkt, Riesa
24.05. Avalon´s Dust, Nürnberg
25.05. Juz, Burglengenfeld
26.05. Weyhalla, Weyarn
02.06. Sputnik Café, Münster
07.06. Circus Maximus, Koblenz
15.06. Soundbox, Much
22.06. GoIn, Obergünzburg (Support von Tanzwut)
23.06 Open-Air Regensburg
24.06. Bochum Total (mit Das Ich, Exilia, Dog Eat Dog u.v.a.)
29.06. Bandhouse, Kassel
30.06. Café Kreuzberg, Göttingen
06.07. Open Air, Mücheln
07.07. Soma, Hannover
28.07. Umsonst-und-drinnen-Festival, Hachenburg
03.08. SNUT Festival (mit Freaky Fukin Weirdoz, Seelenzorn u.v.a.)
15.09. Pumpe, Kiel
21.09. Popkomm, Palais der Kulturbrauerei, Berlin
22.09. K17, Berlin
06.10. Leverkusener Shuttle-Night, Zollamt, Opladen
11.10. Pits, Hachenburg
12.10. SJZ, Siegburg
26.10. Wecker, Merseburg
27.10. Victor Jara, Leipzig
17.11. Blue Shell, Köln
23.11. Die Welle, Remscheid
21.12. Möhre, Achern
22.12. Chaoskeller, Langenau
*** Für Alle Zeit Tour 2008 ***
18.04. Werkstatt, Köln
11.06. Both, Bad Neuenahr
20.06. CVJM, Siegburg
21.06. TOMS, Enkirch
27.06. Musikbunker, Aachen (mit Trick or Treat)
28.06. Open Air Konzertmuschel, Remscheid
25.07. Open Air Möhre, Achern
26.07. Open Air Offene Zeltstadt, Bergheim
09.10. Altes Wasserwerk, Lörrach
10.11. Stuttgart, tbc
11.10. Cat, Ulm
Open Min
von Open Minded am Samstag, 14.05.2011
Feuerengel hat nen geiles Riff ;-)
Grüße aus Oldenburg,
Chris // SUHSI DRIVE IN
oliver legat
online
von fewsel am Montag, 28.03.2011
SEHR GEIL!
also ameisen jedenfalls schonmal sehr gut, den rest geb ich mir jetzt!
hab große erwartungen...
lg aus wiesbaden
olli
The_Quee
von The_Queen am Sonntag, 22.02.2009
wie, kein kommentar? O_o
naja, dann änder ich das mal spontan.
dafür ist eure musik einfach zu großartig :)
hab gar nich gewusst das ihr bei danse macabre unter vertrag seid, da seid ihr doch die exoten unter den exoten, oder? ^^
nuja, hoffe da folgen demnächst wieder mehr gigs, ich will euch endlich mal live sehen ;)
blaublütigsten wink
die Queen
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