"Now it's time to face your worst enemy - FACE YOUR DEMONS!"
5 Jungs, die genau wissen, wo sie hinwollen. Nachdem sich David, Daniel, Walter, Matthias und Marcel im Januar 2011 zusammenschließen und Face Your Demons gründen, wird das Projekt sofort mit Ehrgeiz, Leben und Herzblut gefüllt.
Sie verbringen Tage, Wochen und Monate im Proberaum, schreiben unzählige Songs und verwerfen die Meisten wieder, da diese einfach den persönlichen Ansprüchen nicht gerecht werden. Als sich einige wenige dann durchsetzen können, beginnt die Studiosuche. Der Mix aus bittersüßen Melodien, fiesen Vocals, cleanen Passagen und brettharten Riffs will überzeugend produziert werden.
Durch eine befreundete Band entsteht der erste Kontakt zu Szenegröße Sky Van Hoff (u.a. The Sorrow, Kreator, Caliban). Von Mai bis Juni 2011 sind die Jungs in seinem Studio "The Barracks", nehmen ihre Rohdiamanten auf und lassen diese von vielleicht einem der talentiertesten Produzenten dieser Metal-Epoche veredeln.
Mittlerweile sind Face Your Demons stolz darauf, Herrn Van Hoff nicht nur als Arbeitskollegen, sondern vor Allem als Freund bezeichnen zu dürfen und stehen auch nach dem Abschluss der ersten EP noch immer in engem Kontakt.
Freundschaft innerhalb der Band wird ebenfalls ganz groß geschrieben: einige Mitglieder kennen sich schon aus Kindertagen, was auch die Entscheidung für den Debut-EP-Titel "Brothers At Heart" begründet. 3 brettharte, energiegeladene und gnadenlose Songs sind fertig und warten nur darauf, sich den Massen zu stellen. Zwar eindeutig anzusiedeln im Metalcore-Bereich, allerdings durch die verschiedensten Einflüsse und musikalischen Vorlieben jedes einzelnen Bandmitgliedes geprägt, hebt sich der Sound erfrischend vom Einheitsbrei der letzten Jahre ab und kann vielleicht helfen, den Stempel der seelenlosen Schubladenmusik, wie Metalcore gerne in der Szene bezeichnet wird, abzuwaschen.
Face Your Demons erfinden zwar das Rad nicht neu, aber machen es ein wenig runder. Das Quintett ist bereit, ihre Besessenheit, ihre Liebe zur Musik, ihr Blut und ihren Schweiß der Öffentlichkeit zu präsentieren und ihre Parolen in die Welt zu brüllen. Wer Breakdowns säät, wird Groupshouts ernten.
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