Kontakt
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Creative Carpet
96049 Bamberg
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Mitglieder/Line-Up
Bio
ACHTUNG! Creative Carpet gibt es in dieser Zusammenstellung nicht mehr! Wir haben uns neu orientiert und das Projekt für beendet erklärt. Künftig treten wir unter einem anderen Namen auf! Sobald wir offiziell durchstarten sagen wir bescheid!
Releases
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
F.: Urprünglich war´s ´ne Anzeige – von den beiden Initiatoren ist allerdings keiner mehr in der Band ;)
J.:Martin und ich kamen anfang 2008 dazu... ganz oldschool per Zeitungsinserat. Die Band hat mir sofort gefallen. Also bin ich geblieben.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
F.: Wir versuchen uns nicht in eine Schublade pressen zu lassen und gucken über unseren Tellerrand hinaus. Die verschiedenen musikalischen Einflüsse (z.B. Classic Rock, Punk, Hard Rock, etc.) der einzelnen Bandmitglieder ergeben den Carpet-Sound.
J.: Da kann ich nur zustimmen. Es ist ein hohes Maβ an Kreativität vorhanden, das auf den Teppich in unserem Proberaum zusammenkommt.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
F.: Live Club Bamberg ist immer ´ne nette Sache, nur spielt man da nicht so oft.
J.: In Bamberg würde ich anderen Künstlern sofort den Sound´n´Arts ans Herz legen. Gemütlicher Club in dem man viel Kontakt mit anderen Musikern hat, vor allem in den wöchentlichen Jam Sessions. Auβerdem ist das Team dort sehr aufgeschlossen und nett.
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
F.: Bei ominösen Newcomerfestivals, wo man mit einem erheblichen Loch in der Bandkasse wieder heraus geht (hohe Anmeldegebühren). Einfach weil man sich das auf Dauer nicht leisten kann ;)
J.: Dort, wo wir mit dem Team nicht zurechtkommen. Ist aber noch nicht vorgekommen.
Wer ist euer prominentester Fan?
F.: Wär mir keiner bekannt ^^
J.: *ganz ernst guck* Die Teppichläuse.
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
F.: Eindeutig die Mutter vom Bazi! Aber auch alle anderen, die regelmäβig zu unseren Konzerten kommen!
J.: Aber ich könnte mir die Konzerte auch nicht ohne diejenigen vorstellen, die einem treu zur Seite stehen.
Was sind eure Lieblingsbands?
F.: nächste Frage.
J.: Bei fünf Bandmitglieder mit verschiedenem Geschmack könnte die Liste endlos weitergehen... ein paar gemeinsame Nenner wären Queens of the Stoneage, The Strokes, mehrere Punkbands und prominente Gitarrennamen sowie auch Irish-Folk Bands.
Welche Alben betrachtet ihr als legendär?
F.: siehe oben
Welche Alben sehen nie das Innenleben eures CD-Players?
F.: siehe ganz oben
J.: Vom persönlichen Geschmack her (in meinem Fall) Hip-Hop und (deutsche) Volksmusik. Vom musikalischen Wert her schrecke ich vor fast nichts zurück, von allem kann man was lernen.
Seid ihr ganz zufrieden mit eurem aktuellen Songmaterial? Arbeitet ihr an neuem? Was wird anders?
F.: Auf jeden Fall! Das neue Zeug rockt mehr als alles, was wir vorher gemacht haben. Ich würde sagen, es ist ein bisschen geradliniger und geht mehr nach vorne los.
J.: Im allgemeinen schon, wir streben aber auch immer danach uns weiterzuentwickeln. Klar haben wir Songs mit klaren Abläufen die sich bestens dazu eignen im Auto einzulegen, aufzudrehen und die Autobahn bei Sonnenuntergang entlangzudüsen, wir haben aber auch anspruchsvollere Songs mit überraschende Details und solche mit Texte, die man noch Tagelang danach vor sich hinsummt. An neuem Arbeiten wir ständig, wir probieren viel aus und wollen in Zukunft auch mehr Elemente von Irish-Folk einbauen.
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
F.: „Carpet Diem“ oder „For The Rest Of My Life”.
J.: Auf jeden Fall “Carpe(t) Diem”. Es ist nicht nur eine Anspielung auf unseren Namen, sondern beschreibt unsere Einstellung auch ganz gut.
Mit welchen Bands würdet ihr euch am ehesten in eine Schublade stecken lassen?
F.: In einem Konzertbericht stand was von AC/DC. Hab ich nichts dagegen. Würde ich aber nicht 100% zustimmen.
Mit welchen Bands würdet ihr euch auf keinen Fall vergleichen?
F.: Mhm.
J.: Milli Vanilli. (Death-) Metalbands.
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
F.: Bei einem groβen Open Air. Mit Rockbands, die es zu Recht zu was gebracht haben.
J.: Überall. In jeder Stadt. Mit Bands die wir selber bewundern und/oder mit denen wir uns gut verstehen und die Bude zu Grund und Boden rocken können.
Was war bislang euer größter Erfolg?
F.: Emergenza Vorentscheid.
Wo und wann habt ihr euren besten Gig gespielt?
F.: Beim Emergenza Vorentscheid.
J.: Im Sound´n´Arts (Bamberg) am 13. März und im Hirsch (Nürnberg) am 16. April haben wir eine gute Show abgelegt.
Wo und wann ging alles total schief?
F.: In Landshut. Gerissenne Saiten, umfallende Beckenständer. Furchtbar.
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
J.:
Szenario 1: „Hey! Bist du nicht .... von Creative Carpet?“
Szenario 2: „Ich bin Musikerin. Nebenbei übersetze ich“ anstatt „Ich bin Übersetzerin. Nebenbei musiziere ich.“
Wie ist eure Meinung zu regioactive.de? Was müsste eurer Meinung nach die ideale Plattform im Netz bieten?
J.: Regioactive ist schlicht,übersichtlich und bietet eine gute Art ein etwas „seriöseres“ Profil anzulegen und für sich zu werben. Eine ideale Plattform wäre eine, die den Bedürfnissen der Nutzer zurechtgeschneidert ist, also flexibel, aber ohne an Übersichtlichkeit zu verlieren. Oft kann man sich so vieles zurechtschneidern, dass man nicht mehr weiss wohin mit all den Möglichkeiten. Gut wäre zum Beispiel den Bands die Option zu geben, Tickets für ihre Konzerte über die Plattform direkt zu verkaufen.
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
F.: MySpace. Übersichtlich, für viele halt die erste Anlaufstelle wenn es um eine Band geht.
J.: MySpace. Da wimmelts zwar von zigtausend anderen Leuten (die alle mit manchmal geschmackslosen Farbkombinationen und Animationen die Aufmerksamkeit auf sich richten wollen) und man geht leicht unter, aber dort sucht man zuerst wenn man Infos zu einer Band will. Bzw. die ersten Google-Links führen meist auf MySpace und auf YouTube.
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