Kontakt
Mitglieder/Line-Up
Bio
• Comin & Goin wird im September 1996 von Alex Mayer, Bernhard Kowatsch, Klaus Falschlunger, Bernhard Noriller und Thomas Zwerger gegründet, die sich ein halbes Jahr zuvor bei einem Projekt des Tiroler Multi-Media-Künstler Arno Zissernig kennengelernt haben.
• Bis Sommer 1997 wird ein komplettes Konzertprogramm mit überwiegend Eigenkompositionen erarbeitet und bei diversen Events und Klubauftritten der Öffentlichkeit vorgestellt.
• Nach vielen Jahren konsequenter Arbeit - dokumentiert in 4 CD- u. 5 DVD-Produktionen - haben wir eine klare Vorstellung, welche Ausdrucksmöglichkeiten die Instrumentierung unseres Weltmusikprojekts eröffnet. In den letzten Jahren haben wir vermehrt mit Musikern anderer Genres u. Kulturen zusammengearbeitet. Besonders inspirierend sind unsere bisherigen Korea-Tourneen (2003, 2004 u. 2005), die u. a. zur Gründung des erweiterten Musik- u. Tanzprojekts „Comin & Goin meets...“ geführt haben - eine reflexive Auseinandersetzung mit Flamenco, südindischem Tempeltanz sowie traditioneller koreanischer Musik, eingebettet in das außergewöhnliche Klangspektrum von Comin & Goin.
• Unsere Idee von einem Stilmix, der authentische Rhythmen und Charakteristika der Originalinstrumente in einem eigenständigen, kreativen Prozess verbindet, führte zur Umsetzung unseres langfristig gewachsenen Verständnisses von Weltmusik. Dieser Prozess beinhaltet zwangsläufig auch eine Kooperation mit GastmusikerInnen aus dem europäischen und außereuropäischen Kulturraum.
• Unsere Vision und unser Wunsch ist es, diesen reflexiven Prozess mit und in anderen Kulturen und Ländern fortzusetzen. Eines unserer Ziele ist, dadurch positive Impulse in kultureller Toleranz und Zusammenarbeit zu setzen.
• „Next is now, world music as the single most potent force in the culture of fusion ... World music-makers are like shamans, carrying us on magic carpets of riffs and melodies through states of consciousness that spin us out of time to lands not yet invented but glimpsed on the aural horizon ... And so we see that music brings us, in the jumping of our cells, from what is past to what is trying to become the future. It expresses and fulfills our need to hear the spirit in the dark.“ (Jean Houston in „Jump Time“, Sentient Publ. 2004)
Meditativ, anregend und phantasievoll ist die Musik von Comin & Goin, ein weit gespannter Klangbogen für Körper, Geist und Seele. Wie die Instrumente, die aus allen Weltgegenden stammen, so sind auch die künstlerischen Wurzeln der sieben Musiker weit in verschiedenen Stilen und Zeiten verankert: Traditionelle asiatische, lateinamerikanische und afrikanische Perkussion verschmilzt mit dem Groove des Didgeridoos; elektronische Sounds (u. a. erzeugt vom EWI = Electric Wind Instrument) begegnen den Schwingungen der Sitar und Elementen/Instrumenten der Jazzmusik.
Der daraus sich ergebende harmonisch-dynamische Zusammenklang, den die Musiker seit der Gründung der Band 1996 entwickelt haben, ermöglicht es ihnen, musikalische Geschichten zu erzählen, die neue, vielfarbige Hörwelten entstehen lassen – tief berührend, umfassend und nicht zuletzt weltoffen im besten Sinne.
Releases
Interview
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
1996 habe ich Musiker gesucht, mit denen ich einen Weltmusik-orientierten Sound machen kann, in dem meine Instrumente Janggo (korean. Trommel) und Berimbau (afro-brasilianischer Musikbogen) Platz finden.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
der ungewöhnliche Stil- u. Instrumenten-Mix in einer eigenständigen, unverkennbaren Kreation; das Schaffen von Räumen durch lange, polyrhythmisch gestaltete Zyklen; ungerade Rhythmen (7/4, 5/4, 10/8, 9/8)
Meditativ, anregend und phantasievoll ist die Musik von Comin & Goin, ein weit gespannter Klangbogen für Körper, Geist und Seele. Wie die Instrumente, die aus allen Weltgegenden stammen, so sind auch die künstlerischen Wurzeln der sieben Musiker weit in verschiedenen Stilen und Zeiten verankert: Traditionelle asiatische, lateinamerikanische und afrikanische Perkussion verschmilzt mit dem Groove des Didgeridoos; elektronische Sounds (u. a. erzeugt vom EWI = Electric Wind Instrument) begegnen den Schwingungen der Sitar und Elementen/Instrumenten der Jazzmusik.
Der daraus sich ergebende harmonisch-dynamische Zusammenklang, den wir seit der Gründung der Band 1996 entwickelt haben, ermöglicht es uns, musikalische Geschichten zu erzählen, die neue, vielfarbige Hörwelten entstehen lassen – tief berührend, umfassend und nicht zuletzt weltoffen im besten Sinne.
Welche Liveclubs könnt ihr aus Musikersicht empfehlen? Warum?
Treibhaus (Innsbruck) - tolles Ambiente u. Publikum; Posthof (Linz) - sehr professionelle Betreuung auf allen Ebenen; "Böllerbauer Festival" (Haag/Niederösterreich) - absolut relaxtes Festival mit hohem Spaßfaktor; "Kammgarn" (Hard/Vorarlberg) - liebevolle Betreuung; "Tangente" (Eschen/Liechtenstein) - professionelle und sehr freundliche Betreuung;
"Weltmusikfestival am Stoa" (Edling/Bayern) - absolut tolles, inspirierendes Ambiente + Publikum; "Samulnori Festival" (Südkorea) - powervolles, authentisches Festival mit respektvoller u. großzügiger Betreuung
Wo würdet ihr nie wieder auftreten? Warum?
In Discos - nicht unser Publikum.
Wer ist euer prominentester Fan?
Bob Mintzer (New York City) von den Yellow Jackets
Auf welchen Fan wärt ihr so richtig stolz? Warum?
Jim Pepper, der leider schon verstorbene legendäre indianische Jazzsaxofonist
Was sind eure Lieblingsbands?
Bernhard: Jim Pepper, Megadrums, Joe Zawinuls "Wheater Report" und "The Syndicate", Samulnori & Red Sun, Trilok Gurtu, Mary Boine, Little Axe
Welche Alben betrachtet ihr als legendär?
Jim Peppers "Comin' and goin'"
Wie würde der Titel eurer Bandbiografie lauten?
Next is now (Titel unserer neuen Filmproduktion über die letzten 10 Jahre)
Wo und mit wem würdet ihr am liebsten einmal auftreten?
Womad Festival
Was war bislang euer größter Erfolg?
unsere drei Korea-Tourneen, denen eine vierte in 2008 folgen sollte
Wo und wann habt ihr euren besten Gig gespielt?
Da gibt es mehrere, denn jeder Gig hat seinen eigenen Reiz u. Charakter. Mir fallen spontan ein:
23.08.2003 beim Weltmusikfestival im Amphitheater in Edling (Bayern); Sept. 2004 mit dem Musik- u. Tanzprojekt "Comin & Goin meets..." in Seoul (Südkorea) vor rund 25.000 Zuhörern; 03.03.2006 CD-Präsentation im Treibhaus, weil es uns gelungen ist, den Studio-Sound 1:1 auch live umzusetzen
Wo und wann ging alles total schief?
in einer Disco in Südtirol (Termin habe ich verdrängt)
Wann würdet ihr sagen "Wir haben es geschafft?"
wenn wir in den staatlichen u. privaten Sendern präsent wären; wenn wir alle von der Musik leben könnten; wenn wir alle gestorben sind und endlich registriert wird, was man an uns verloren hat; wenn uns ein "Weltmusik-Hit" gelingen würde;
Wie ist eure Meinung zu regioactive.de? Was müsste eurer Meinung nach die ideale Plattform im Netz bieten?
noch zu kurz dabei, um sich eine Meinung bilden zu können
Auf welchen Internetplattformen seid ihr sonst noch vertreten? Welche nutzt ihr bevorzugt und warum?
www.garageband.com
www.stereofame.com
www.reverbnation.com
www.ionsonic.com
www.musikergilde.at
www.sra.at - Archiv österr. Popularmusik
www.musikcenter.net
www.nolabel.at
www.myspace.com
www.musikvonhier.at
www.regiomusik.de
Live/Resident History
Specials:
* 1999 Local Support Act für den englischen Didgeridoo-Zauberer Graham Wiggins (Dr. Didg) und für die aktuelle Band der Jazzpianistin Carla Bley
* 2003 Special Guest bei „12th World Samulnori Competiton & Festival“ in Yangpyeong (Südkorea) incl. Fernsehaufzeichnung bei KBS in Seoul
* 2004 Special Guest mit dem Projekt „Comin & Goin meets...“ beim „World Culture Open 2004“ in Seoul und beim „6th Hyoseok Cultural Festival“ in Bongpyeong (Südkorea)
* 2005 Special Guest mit dem Projekt „Comin & Goin meets...“ beim „14th World Samulnori Competition & Festival“ in Buyeo (Südkorea) mit Kim Dong-Won (korean. Percussion/Gesang), Asmita Banerjee (südind. Tempeltanz), Michael Hornek (Keyboard, Percussion) und Zabine (Stimme); einstündiger Beitrag im koreanischen Fernsehen (KBS)
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