Bourbon Seas aus Heidelberg:
Mitreißender Indie-Rock mit dreckiger
70er-Jahre-Attitüde, der die Lücke
zwischen den inzwischen leider
aufgelösten Jet und alten Kings Of Leon
schließt: Klassisches
Gitarrenwechselspiel, große Gefühle und
vor allem: Leidenschaft und Spielfreude!
Ein wahres Wiedererkennungswert-
Feuerwerk. Die besten Voraussetzungen
dafür, sich langfristig einen Platz in den
für den guten Geschmack zuständigen
Gehirnzellen zu erobern.
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Pressestimmen:
„[...]Sie klingen nach bestem britischem Indie-Pop ( nach den Arctic Monkeys, den Cribs oder den seligen Clash), packen verdammt viel Euphorie in ihre Songs und putschen sie in ekstatische Höhen. Und man weiß nicht, was man bei der Heidelberger Band Bourbon Seas besser finden soll: den explosiven, sich verzehrenden Gesang ihres Frontmanns, der mit hemmungsloser Leidenschaft große Gefühle auskostet? Das erregende Wechselspiel der beiden Gitarristen, die sich zuckende Riff-Blitze, zerrende Motiv-Kürzel und peitschende Rhythmus-Schläge um die Ohren hauen? Oder das wilde Getrommel des Schlagzeugers, der jedes Stück mit Temposteigerungen, Rhythmuswechseln und Pausentakten dramatisch auflädt. Diese Band steht unter Strom![...]“
Mannheimer Morgen (Oktober 2011)
„[...]das Publikum genoss eine krachende Breitseite 1970er Retro-Rock, den die vier jungen Männer aus dem Heidelberger Raum beständig abfeuerten. Fans von aktuellen Hardrock-Gruppen wie Kings of Leon oder Jet kamen auf ihre Kosten[...]“
Mannheimer Morgen (Juli 2011)
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„[...]moderner, eklektischer Retro-Rock[...]“
Rhein-Neckarzeitung (Juli 2011)
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Bourbon Seas - Brit Rock in der Netzparade
Retro-Rock oder britischer Indie-Pop oder einfach „Bourbon Seas“. 4 Jungs aus der Rhein-Neckar Region halten sich seit Wochen in den Top 10 der DASDING-Netzparade. Mit echter handgemachter Rockmusik, wie man sie sonst nur auf der Insel bekommt.
Die Presse in Mannheim und Heidelberg ist begeistert: „Hemmungslose Leidenschaft und große Gefühle auf der Bühne“. Wer „Kings of Leon“ oder „Jet“ mag der sollte sich die Musik von „Bourbon Seas“ unbedingt mal reinziehen. Erdig, krachend und laut, mit einer markanten Stimme und zwei Gitarrenbrettern als Fundament. Gerade hat die Band ihre erste EP vorgelegt und hofft auf den großen Durchbruch.
http://www.bourbonseas.de
(Nick Schader / SWR, Januar 2012)
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Deltas next Lieblingsband wird in einem Feature im MEIER und auf regioactive.de vorgestellt. Folge 8 präsentiert: Bourbon Seas:
Wenn unbefleckte, ganz neu gehörte Musik nicht nur ein kurzes Gastspiel in unseren Gehörgängen feiern soll, brauchen wir eindeutige Signale. Ein Glück, dass die seit 2007 von sieben Musikern erdachte und spätestens seit 2010 auf vier Jungs zusammengestampfte Idee von Musik mit der Überschrift Bourbon Seas schon beim ersten Hören zeigt, dass wir hier auf ein wahres Wiedererkennungswert-Feuerwerk gestoßen sind. Die besten Voraussetzungen dafür, sich langfristig einen Platz in den für den guten Geschmack zuständigen Gehirnzellen zu erobern. Oder?
Nun gut, erzählen wir die Geschichte lieber mal ganz von vorne: Dass der Bandname der Heidelberger Jungs mit dem Hang zur Indie-Schrammel-Gitarre eigenen Aussagen nach auf der "gold-braun-schimmeligen" Reflexion der im Meer versinkenden Sonne beruht, lässt auf einen gewissen Hang zur Poesie schließen. Und auch die klassische, deutlich erkennbare "Gitarre, Gitarre, Bass und Drums"-Bourbon Seas-Besetzung setzt hier die erste offensichtliche Duftmarke. Was die jeweils für die fachgerechte Instrumenten-Bedienung zugeteilten Mittzwanziger aus dem Delta optisch zu bieten haben, spielt sich ebenfalls im Genre-typischen Spannungsfeld zwischen Oberlippen-Pornobalken mit 70er-Jahre-Langhaar-Ausrufezeichen und Britpop-inspirierter Bob-Frisur ab.
Und auch wenn eine auf optischen Merkmalen basierende Vorverurteilung meistens nicht sehr zuverlässig ist: Die dank massenhaft klickender Fans demnächst auf der Openair-Bühne des diesjährigen Maifeld Derby Festivals live erlebbare Musik der Heidelberger hält, was der erste Blick erahnen lässt. Anders gesagt: Alex, Tomi, Chris und Felix beschränken sich nicht nur in Sachen Styling auf gezielt positiven Eklektizismus. Auch musikalisch betrachten sich die Herrschaften von Bourbon Seas als Rock'n'Roll-Spielplatz, auf dem moderne Klangideen á la Kings of Leon dem gut durchgehangenen, aber bewährten 70er Retro-Sound nicht gleich das Förmchen klauen müssen. Was im Heidelberger Hauptquartier zum ersten Mal unter dem Namen Admiral Blue Belle auf Platte gepresst wurde, schafft es, mit einem Spagat zwischen angerauten Indie-Pop-Klängen und melodiös-sphärischen Songs angenehm eindeutig zu wirken. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Combo eine ziemlich genaue Vorstellung davon hat, was ihre handgemachte Setlist im Kopf der Empfänger auslösen soll: "Ausgelassenes Tanzen und die Nacht zum Tag machen". Mission erfüllt!
(Lia Haubner, Regioactive; in Kooperation mit Session Music und Meier Magazin aus dem Artikel: Deltas next Lieblingsband, Mai 2012)
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LAXLieblinge (LAX-Mag, Feature im Restorm Magazin)
Zwischen Dutzenden Bands jeden Monat, die alle The Next Big Thing, britischer als die Briten und rockiger als die Schweden sein wollen, freut man sich als Musikredakteurin, wenn man mal eine persönliche Empfehlung bekommen, die tatsächlich hält, was das Bandinfo verspricht. Im Falle von Bourbon Seas heißt das: rauer Indie-Rock. Punkt.
Die Band kommt aus Heidelberg, spielt seit 2007 mit anfangs wechselnder Besetzung zusammen und hat 2010 mit Alex (Gitarre), Tomi (Bass), Chris (Gesang/Gitarre) und Felix (Schlagzeug) ein stabiles Line-up gefunden, mit dem dann auch im Sommer 2011 die erste EP Admiral Blue Belle eingespielt wurde.
Zu hören gibt es auf dem 5-Track-Debüt erdigen, mitreißenden Indie-Rock mit dreckiger 70er-Jahre-Attitüde, der die Lücke zwischen den inzwischen leider aufgelösten Jet und alten Kings Of Leon schließt: Klassisches Gitarrenwechselspiel, große Gefühle und vor allem: Leidenschaft und Spielfreude. Klar, dass Bourbon Seas damit nicht nur die Kritiker im heimischen Rhein-Neckar-Delta, sondern vor allem auch auf diversen Konzerten (unter anderem im Vorprogramm von Spring Offensive) ihr Live-Publikum begeistern konnten.
Zum Dank wurden Bourbon Seas von ihren Fans gerade zum 20. Trebur Open Air und zum Maifeld Derby in Mannheim gevotet, wo die Band sich neben den bisher bestätigten großen Namen wie Blood Red Shoes oder Friska Viljor ganz sicher nicht zu verstecken braucht. Mehr über Bourbon Seas erfahrt ihr wie immer auf der restorm-Seite der Band.
(09. Mai 2012, Bettina Koch, Lax-Mag)
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Line Up
Chris A.
Vocals/Gesang, Gitarre
Felix Wallberg
Schlagzeug, Percussion
Alexander Maisenhelder
Gitarre
Tomi Walter
Bass, Vocals/Gesang