Ashes To Ember..... : engl ": Aus der Asche zur Glut...
oder frei übersetzt " Wie Phönix aus der Asche...."
Dieser Name schien passend für unser Bandprojekt, da alle vorigen gescheitert sind und diese Neuformation sich als sehr vielversprechend erwiesen hat...
Die Glut in uns .. wurde erneut entfacht..
Anfang 2005 starteten ATE mit dem Ziel : Spezifisch die Art von Musik zu kreieren die den musikalischen Wurzeln der einzelnen Bandmitglieder am besten entspricht. Es entstand so, eine sehr individuelle Form des Melodycore. Eine Mischung aus Melodic-, Death- und Hc-Metal prägt jeden ihrer Songs. Entgegen des allgemeinen Trends, versuchen sie, jedoch eigenständig und unabhängig zu klingen und dem Zuhörer ihre persönliche Note in jedem Song spüren zu lassen. Textlich geht es um Themen wie sie das Leben täglich hervorbringt: Liebe, Hoffnung, Zuversicht, aber auch Zweifel, Missgunst und Hass unter den Menschen, sind Bestandteile der Lyrics von A T E.
NEUES:
Die 5 Musiker von Ashes to Ember begannen im Frühjahr 2005 ihre gemeinsame Arbeit. (damals noch in anderer Besetzung). Schnell wurde klar, aus dieser Band sollte mehr werden, als nur ein vorübergehendes Projekt. Nach vier gemeinsamen Konzerten, welche die Musiker quer durch das Ruhrgebiet führte, verliessen mehrere Mitglieder aus musikalischen und persönlichen Differenzen die Band, was eine Neustrukturierung der Band an sich und der Songs erforderte. Aber nun nach Monaten der Bühnenabstinenz, sind die 5 Recken wieder bereit die Bühnen Deutschlands unsicher zu machen. Mit neuen Mitstreitern und neuen Songs sind sie bereit die Metalfangemeinde auf sich aufmerksam zu machen.
Die Musik von Ashes To Ember lässt sich folgendermassen beschreiben: Man nehme den Druck eines NuMetalsongs, füge die Eingägigkeit von anspruchsvollen Emocore hinzu und kröne das ganze mit dem Häubchen Deathmetal. Die Konzerte von Ashes to Ember kennzeichnet das unverwechselbare Auftreten der fünf und ihre Passion zum harmonischen Metal. Das ganze aber so authentisch und druckvoll dargeboten das die Band nie übertrieben oder aufgesetzt wirkt.
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