The Spine haben mein Album "Of Dogs And Bones" besprochen, Ihr könnt den Review unter
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NIELS CREMER: Of Dogs And Bones - ein sehr gelungenes Debüt
Anett Kunath, The Spine, www.thespine.com
NIELS CREMER kann ohne Zweifel als musikalisches Multitalent bezeichnet werden. Er versteht sich darauf der Gitarre weiche Töne zu entlocken, die hauptsächlich dem Bereich des Folk und Pop zugeordnet werden können. Nebenbei beherrscht NIELS CREMER unter anderen aber ebenso gut das Musizieren auf Mandoline, Bass, Harmonika und Banjo, sowie das Singen und Songwriting.
Zum Einsatz kommen all diese Instrumente zusammen mit Schlagzeug und Keyboard auf seiner Debüt-CD „Of Dogs And Bones“ und führen zu einem sehr stimmigen Gesamteindruck des Werkes.
„Of Dogs And Bones“ wurde am 5. August 2011 bei Timezone Records veröffentlicht und enthält zwölf Songs mit einer Gesamtspieldauer von nahezu einer Stunde.
Den Opener des Albums stellt der Song „Quiet Acres Of Your Soul“ dar. Dem Zuhörer wird so mit milden Gitarrenklängen der Einstieg geebnet.
Die Lieder entfalteten erst nach mehrmaligem Hören ihre volle Kraft. Jedoch bildet „Time“ hierbei eine Ausnahme. Direkt beim ersten Anspielen des Titels, springt eben dieser in die Gehörgänge und verursacht ein angenehmes ganzkörperliches „Mitwippen“. Das verspielte Intro des Songs ist einfach wunderbar, sodass man sich diesem kaum entziehen kann.
„Your Name“ bleibt ebenfalls sehr schnell im Gedächtnis hängen und ist eher im Bereich der Popmusik anzusiedeln. Der Refrain ist sehr eingängig. Die Songtexte aller Titel sind in englischer Sprache verfasst.
NIELS CREMERs Steckenpferd, die Gitarre, bildet ein sehr präsentes Element der Instrumentation, wobei das Zusammenspiel der Musikinstrumente insgesamt einen sehr runden Folk- bis Pop Sound erzeugt.
„Of Dog And Bones“ von NIELS CREMER ist sehr gelungen und sei besonders Hörern ans Herz gelegt, die den Einsatz von Musikinstrumenten wie Banjo und Harmonika zu schätzen wissen.
Anspieltipps: “Time” & “ Your Name”
Autorenwertung: 8 von 10 Punkten
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