Review von "in two minds" in FATAL UNDERGROUND No.35

Artist-News vom 23.03.2011

News Nr. 10 von Katatura, gesamt 16
< Vorherige News   Nächste News >

Zum Artist-Profil

Versenden
Kommentar

AddThis Social Bookmark Button

Text Kommentare  
katatura_in_two_minds_180.jpg
Das, was KATATURA Euch mit ihrem Album “In Two Minds” vor den Latz grooven, ist schon’n amtlicher Reiser Doom/Death mit leichten Coreanteilen. Ob schnittige Bassläufe, wie bei “Direction of Death” (Track 2). Frontbrüllwürfel Andreas Glathe im Fahrtwasser der gut eingespielten Instrumentalfraktion von KATATURA so an Dampf ablässt, geht bis ins tiefe Knochenmark. Absolute Klassesongs wie “Unavoidable Delay” (Track 3) kann ich nur wärmstens zum Anchecken empfehlen (!), denn dieser groovige Riffer, der in doomig – schleppenden Gefilden rumröhrt, geht einfach nur rein wie der Brunftschrei eines Bären.
Dass man aber auch Hardcore Elemente einzustreuen vermag, beweist der zweite Anchecktip “Ego” (Track 5). “Ego” beginnt noch ruhig, während die Gitarren immer wieder tief ins “Ego” einschneiden, das Ganze wird zum Megasong. Echt klasse! Kurz vor Ende gibt’s dann noch mal ‘nen weit ausholenden Groovekoloss der fetten Art “Essential Insight” (Track 9). Und zum guten Abschluss gibt’s noch den Bandsong “Katatura” (Track 10) obendrauf, dem ich am Ende nur den Daumen nach oben entgegenstrecken kann. Cooles Album – nur weiter so!

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Inhalt. Hier kannst du einen schreiben:

Kontakt | Über regioactive.de | Jobs | Backstage | Partner | Mediadaten | Presse

©2001-2010 regioactive.de, alle Rechte vorbehalten.
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit sämtlicher Inhalte kann keine Gewähr übernommen werden.
Für Inhalte externer, verlinkter Seiten sind wir nicht verantwortlich.

Login

Ich habe mein Passwort vergessen