CD-Kritiken zu "The Ultimate Truth About Love Passion And Obsession" absolut positiv!

Artist-News vom 27.09.2010

News Nr. 18 von COSMIC TRIBE, gesamt 28
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Reviews:

BEATBLOGGER.de:
Genug von mächtigen Riffs, treibenden Rocksongs und einem Hauch von Düsternis? Nein? Sehr gut, denn "The Ultimate Truth Above Love, Passion And Obsession", das bereits vierte Album der Hannoveraner Cosmic Tribe, will gehört, abgefeiert und begossen werden - vor allem da man mit Fastball Music nun einen schlagkräftigen Partner für einen Release auf breiter Skala ins Boot holen konnte.

"All I Want" legt, von einem klassischen Rock-Riff angetragen, furios los, arbeitet zielstrebig auf einen hochgradig eingängigen Refrain hin. Besonders spannend: Dicke Sahg-Riffs treffen auf Stone Temple Pilots-Gesten und einen Hauch von 70s-Flair; ein Zwiespalt, mit dem Cosmic Tribe auf Albumlänge zahlreiche Hits und Hymnen ausstatten. Ob das druckvolle "Coming Down", die arschcoole Video-Auskopplung "On The Radio" oder das düster angepunkte "Sick And Soulless" - hier setzt jede Note, ohne jedoch mechanisch zu wirken. Seele und gefühlte Spontanität regieren.

Auch die Power-Balladen "Cold As A Stone" (als dritter Track sehr früh platziert), "20 Times To Mars" (Hit, Hit und nochmals Hit!) und "Sad Songs" passen sich perfekt ins Gesamtkonzept ein. Auszusetzen gibt es nur wenig, denn neben dem einen oder anderen obligatorischen Füller stört das etwas affige "Thanx!" wegen seiner steten Wiederholungen des Titels und dem sinnlosen Gestöhne gegen Ende. Nur weil Olli Busse im Refrain mit wahrer Stimmakrobatik das einzigartige Organ Scott Weilands heraufbeschwört, muss man keinen Orgasmus vortäuschen. Vibrato statt Vibrator, meine Damen.

Ob glammige 70s-Rock-Momente, breitbeinige Wüsten-Riffs oder ergreifende Balladen - "The Ultimate Truth Above Love, Passion And Obsession" bietet all das und noch viel mehr. Cosmic Tribe jammen sich regelrecht frei und liefern ein wuchtiges Album wie aus einem Guss für lange Roadtrips oder Stunden zu zweit vor dem lodernden Kaminfeuer - ein Re-Release, der Sinn macht.


BIG CHEESE:
COSMIC TRIBE
THE ULTIMATE TRUTH ABOUT
(Fastball Music/Neo/Sony Music)
Energetischer Rock zwischen Hard, Heavy und Groovy
JJJJ
Mit einem ziemlich fetten Stadionrock-Sound, groovigen Jump&Slam-Riffs und einem Feeling zwischen eingängigen Hardrock-Ansätzen und etwas tiefer gelegter Alice-in-Chains-Retro-Depression rockt sich Cosmic Tribe durch dieses mit genialen Riffs gespickte Album und gibt dabei eine sehr gute gute Figur ab.
Hat man zwar alles schon gehört, aber lange nicht mehr so gut und frisch in dieser speziellen Kombination, die doch ein sehr weites Spektrum abdeckt.
Natürlich deutet diese Scheibe (übrigens bereits die vierte von Cosmic Tribe) sehr offensichtlich zurück in die Mid-90-s, als sich Heavy Rock und Grunge mit Crossover trafen, doch dies steht dem hymnenhaften Sound der fünf Hannoveraner gut zu Gesicht.
„The Ultimate Truth…“ ist insgesamt eine sehr moderne und energetische Heavy/Hardrock-Scheibe geworden, die ordentlich Druck macht, aber auch mal ruhigere Töne anstimmt.
Anspieltipp: „Coming Down“
Carl Martin

BIOTECHPUNK.de
Da haut uns aber einer einen langen Albumstitel um die Ohren, ob sich den einer merken kann? Aber es ist nicht wichtig ob sich jemand den Albumtitel merken wird solange er sich den Bandnamen merken kann und der ist da schon ein wenig eingängiger.

Cosmic Tribe bieten uns hier auf dem Album eine Mischung aus Punk Rock und Gothic Rock, wenn man denn die Musik der Band ein wenig umschreiben will.

Ich habe Einflüsse des Punks, Billy Idol, Him und ähnlichem heraushören können.
Ob dies am Ende die Einflüsse der Band darstellt, das weiß ich natürlich nicht, doch mich erinnert die Musik die hier geboten wird an die eben genannten.

Laut der Presseinfo spielen Cosmic Tribe eine Melange aus Stoner, Grunge, Alternativ, Nu Rock und Metal, garniert mit einer Priese aus den Sounds der 80′er und 90′er.

Nun, sicherlich sind diese ganzen Einflüsse und Stile in der Musik wiederzuerkennen, das ist nicht zu verleugnen. Die Songs folgen teilweise verschiedenen Stilen und Richtungen, es ist nicht so das jeder Song bei Cosmic Tribe gleich klingt, sondern von rockigen Hymnen bis hin zu ruhigen Balladen bietet Cosmic Tribe alles was ein Album braucht.

Mein Fazit: Rockige Scheibe, die abwechslungsreich daherkommt, mit Balladen, Stilwechsel und sicher teilweise gefällig wirkt, doch dabei ihren eigenen Stil und Richtung nicht zu verleugnen versucht. Wer ruhigeren Rock mag, auf diverse Core Elemente verzichten kann und trotzdem was braucht das mal ausrastet, dem sei diese Scheibe empfohlen.
Die Platte rockt schon, doch sie ist nicht ganz so einfach zu greifen, denn die Songs sind nicht allem in einem Stil, kopieren sich nicht selber, sondern bieten immer wieder neue Ansätze. Beim ersten mal durchhören sicher ungewohnt und ein wenig schwierig, doch wenn man der Platte mehrere Durchläufe lässt, ihr und der Band eine Chance lässt, so wird man immer wieder neue und interssante Elemente finden. Jedenfalls ist es mir so ergangen, obwohl die Band und ihre Musik nicht so ganz meinen Hörgewohnheiten entspricht.


BREAKOUT:
Cosmic Tribe
„The Ultimate Truth About Love, Passion And Obsession“
Fastball/Sony
Die Hannoveraner von Cosmic Tribe gründeten sich 1999 und veröffentlichen nun ihr viertes Album „The Ultimate Truth About Love, Passion And Obsession“ - was für ein langer Titel. Der Sound ist eine Melange aus Stoner, Alternative, Grunge, Nu Rock, Metal und einer gehörigen Prise70's Sound und 80's Hard Rock. Das klingt nach einer richtig geilen Mischung und genau das richtige zum Mittag für jeden hungrigen Rock Fan. Frontmann Olli „Acid Eyes“ Busse und seine Truppe haben nicht nur in vielen Teilen Deutschlands gerockt sondern auch schon 2009 3 Shows in den USA gespielt und das muss man erstmal erreichen. Hut ab! Der Opener „All I Want“ hat eine groovende Melodie und gibt schon mal die Marschrichtung vor. Eine schöne Ballade gibt es mit „Cold As A Stone“. Wie die Liebe so ist, wird uns in „Love Is“ gesagt, aber nicht etwa in einer Ballade, sondern in einem rockenden Midtempo Track. Ein Highlight ist auch „Sick & Soulless“, dessen Anfangsgitarrenriff richtig gut verzerrt klingt. Zum Ende hin gibt es nochmal eine tolle Ballade mit „Sad Songs“ mit einem richtig schönen Refrain. Für alle, die bei Liebeskummer traurige Songs hören, ist das hier ein Muss und der hilft ganz bestimmt drüber hinweg! Der letzte Song „Black & White“ lässt nochmal die Matte fliegen und rockt das Album aus. Ein schönes Rock Album und ich bin sicher, daß noch einige weitere folgen werden.
Marcel „Marzey“ Suck


CLASSIC ROCK:
Rock aus Deutschland, der verblüffend international klingt.
So ist das nun einmal mit der ultimativen Wahrheit: Sie öffnet einem zwar die Augen, schmerzt allerdings auch immer ein wenig. Im Falle von THE ULTIMATE TRUTH ABOUT LOVE, PASSION AND OBSESSION des Hannoveraner Quintetts Cosmic Tribe schneidet die Lust & Leidenschaft-Kraftmeierei sogar tief ins Fleisch, hinterlässt dabei zwar keine Narben, aber zumindest unverkennbare Druckspuren. Denn mit ihrer lärmenden Mixtur aus Hard- und Stoner Rock, Metal und Grunge zielen Cosmic Tribe auf ein Publikum ab, das auf keinen Fall mit Mainstream belästigt werden möchte, sondern Spaß an Temperament und Entschlossenheit hat. Davon liefern Cosmic Tribe reichlich: Die Produktion ist fett und laut, die Songs sind erstklassig und die handwerklichen Fähigkeiten über jeden Zweifel erhaben. Kurzum: Diese Band rockt!
8
Matthias Mineur


EMP (online):
Sehr eigenständige Rockmusik aus Hannover gibt es nun zu genießen. Die Band zelebriert auf diesem vierten Langspieler, hier als Wiederveröffentlichung, ihren wunderbar individuellen Stil: eine kernig-emotionale Kraftmixtur aus Nu Rock-, Indie-, Heavy-, `70s-Rock-, Grunge- und Stoner Rock 'n' Roll-Klängen! Das animierend moderne Soundgewand ist jeder Komposition bestens auf den mächtigen kreativen Leib maßgeschneidert, was dem Treiben von Cosmic Tribe einen überaus markanten Charakter einbringt. Ihre äußerst wirksamen Melodien gestalteten die Beteiligten dazu schön zeitlos und nicht selten erfreulich simpel-effektiv, was das Hören der Scheibe recht rasch zu einem inspirierenden Erlebnis macht. Überhaupt, die Einflussbandbreite des Quintetts scheint zwar riesig groß zu sein, aber der Fünfer weiß zum Glück auch ganz genau, was davon in der eigenen Musik am besten miteinander funktioniert. Und selbst in den balladesken Momenten überzeugen Cosmic Tribe mit herzlicher Echtheit – sehr sympathisch und herrlich ungekünstelt. Eine erdige und gehaltvolle Platte also, für viele Gelegenheiten.


HARD TIMES:
Aus Hannover soll diese dreckig drauf losrockende Truppe stammen? Kaum zu glauben, so wahnsinnig amerikanisch klingen Cosmic Tribe, die sich aus zwei Brüderpaaren und einem „Einzelkind“ zusammensetzen. Eine Prise Stoner Rock, ein Bund Hard Rock der 80er, einen Schöpfer voll Heavy Metal mit coolen abwechslungsreichen Melodien und crunchigen Gitarren – so könnte die Kochanleitung zur „ultimativen Wahrheit über Liebe, Leidenschaft und Besessenheit“ lauten. Mir liegt hier schon das vierte Album vor, das seit Gründung der Posse im Jahre 1999 hervorkam, das immer wieder mit super eingängigen und magnetischen Refrains erfrischt. Vielleicht sind die Solierkünste des Sechssaiter-Duos nicht ganz so virtuos und filigran, wie das eines Slash oder Josh Homme, um mal innerhalb des Genres von Cosmic Tribe Vergleiche anzustellen, und auch Sänger Olli „Acid Eyes“ Busse liegt manchmal ein wenig neben der tonalen Spur, aber dafür rockt das Dingens allemal und drängt bestimmt noch 6 Konkurrenten locker aus dem Rennen. Max


LEGACY (identisch mit MUSIC-SCAN.de)
Ultimative Wahrheiten gibt es nicht; auch nicht von einer Rock-Band aus Niedersachsen. „Love, Passion & Obsession“ finden sich im Sound von COSMIC TRIBE aber durchaus. Die Hannoveraner haben Rock im Blut und spielen sich auf ihrem vierten Longplayer lässig und hörbar routiniert durch unzählige Schweregrade und Subspielarten. Ein abwechslungsreiches Gewand ist angesichts der vielen Einflüsse vorprogrammiert, wobei die melodische Orientierung in Richtung subtiler Hymnen das Ihre dazu beiträgt, ein unterhaltsames Album entstehen zu lassen. Das Quintett legt sich zwischen Stoner, Grunge, Alternative, Nu Rock und Hard’n’Heavy stilistisch nicht zu fest, sondern pflegt seinen ganzheitlichen, voluminösen und groovigen Rock-Cocktail. Vom Songwriting her präsentieren sich COSMIC TRIBE gleichermaßen bauchgesteuert wie traditionsbewusst, ohne dabei antiquiert oder zufällig zu wirken. Alle Stücke von „The Ultimate Truth About Love, Passion & Obsession“ basieren auf markigen Hooklines und Melodien, wobei einzelne Parts tatsächlich richtig gut ins Ohr gehen. Die Mischung aus wohl dosierter Härte und verträglichen, teils semi-akustischen bis balladesken Momenten dürfte jeden Rock-Fan egal welcher Prägung ansprechen. So weit zu den positiven Seiten der Platte. Kritisch gilt es anzumerken, dass die Niedersachsen insgesamt zu wenig Mut und Raffinesse an den Tag legen, um unvorbereitet zu überraschen oder erkennbar eigene Akzente zu setzen. Das ändert aber wenig am Fazit, das „The Ultimate Truth About Love, Passion & Obsession“ ein rundes, hörenswertes Album ist und COSMIC TRIBE den Rock im Blut haben.
10/15 Punkte / Arne Kupetz


MEDAZZAROCK (CH):
Gleich schon der Opener "All I Want" macht eines deutlich: Das ist cooler Shit, Baby! Druckvoll, groovy und stark an aktuelle THE CULT erinnernd, macht der Opener ziemlich Lust aufs Album. Etwas langsamer, aber nicht weniger druckvoll gehts weiter mit "Coming Down" - und auch hier wieder die Referenzen an THE CULT, besonders an deren gleichnamiges Album von 1994. Die Band hier jedoch als Cult-Klon abzutun, wäre falsch, denn letztendlich ist es einfach eine tolle Mischung aus greifenden Melodien und knackigen Gitarren-Riffs, die sich hier in einem See aus Rock und Alternative tummeln. Egal ob nun ein Track wie der treibende Opener oder die Halbballade "Cold As A Stone" - diese Band aus Hannover hat ein goldenes Händchen für gute, interessante Songs. Dass diese dann technisch zudem gut umgesetzt wurden, ist dann das sogenannte i-Tüpfelchen auf dem Ganzen. Bei "20 Times To Mars" fühlt man sich sogar etwas an David Bowie's Ziggy Stardust erinnert - hier natürlich in einer modern rockenden Variante. Tja, etwas Negatives an diesem Album zu finden ist beinahe ein Ding der Unmöglichkeit - glaubt mir, ich hab's versucht :-) Fazit: Seit heute weiss ich, das es neben TERRY HOAX noch eine weitere, geile Rockband aus Hannover gibt. Check it out! 9 Punkte (Ralph)


MUSIC-SCAN.de (identisch mit LEGACY)
Ultimative Wahrheiten gibt es nicht; auch nicht von einer Rock-Band aus Niedersachsen. „Love, Passion & Obsession“ finden sich im Sound von COSMIC TRIBE aber durchaus. Die Hannoveraner haben Rock im Blut und spielen sich auf ihrem vierten Longplayer lässig und hörbar routiniert durch unzählige Schweregrade und Subspielarten. Ein abwechslungsreiches Gewand ist angesichts der vielen Einflüsse vorprogrammiert, wobei die melodische Orientierung in Richtung subtiler Hymnen das Ihre dazu beiträgt, ein unterhaltsames Album entstehen zu lassen. Das Quintett legt sich zwischen Stoner, Grunge, Alternative, Nu Rock und Hard’n’Heavy stilistisch nicht zu fest, sondern pflegt seinen ganzheitlichen, voluminösen und groovigen Rock-Cocktail. Vom Songwriting her präsentieren sich COSMIC TRIBE gleichermaßen bauchgesteuert wie traditionsbewusst, ohne dabei antiquiert oder zufällig zu wirken. Alle Stücke von „The Ultimate Truth About Love, Passion & Obsession“ basieren auf markigen Hooklines und Melodien, wobei einzelne Parts tatsächlich richtig gut ins Ohr gehen. Die Mischung aus wohl dosierter Härte und verträglichen, teils semi-akustischen bis balladesken Momenten dürfte jeden Rock-Fan egal welcher Prägung ansprechen. So weit zu den positiven Seiten der Platte. Kritisch gilt es anzumerken, dass die Niedersachsen insgesamt zu wenig Mut und Raffinesse an den Tag legen, um unvorbereitet zu überraschen oder erkennbar eigene Akzente zu setzen. Das ändert aber wenig am Fazit, das „The Ultimate Truth About Love, Passion & Obsession“ ein rundes, hörenswertes Album ist und COSMIC TRIBE den Rock im Blut haben.



ROCK HARD (Soundcheck # 37)
COSMIC TRIBE
The Ultimate Truth About Love, Passion And Obsession
Fastball/Sony (43:57)
VÖ: 24.09.
Vollmundig beschreiben COSMIC TRIBE ihren Stil als „Neo Hippie Space Rock“, aber ein Blick ins Rock-Hard-Archiv beweist, dass Jan Jaedike das Quartett aus Hannover bei seinem Demo-Review besser eingeordnet hat: Eine Prise Retro-Rock, Alternative-Einschläge und hardrockige Riffs ergeben die Sound-Zutaten, aus denen die zwölf Songs des Albums gemacht sind, das schon jetzt als Anwärter für den längsten Plattentitel des Jahres durchgeht und mit den Balladen ´Cold As Stone´ und ´Sad Songs´ auch zerbrechliche Momente präsentiert. Das tut keinem weh, ist handwerklich kompetent inszeniert, lässt mit zune

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