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Elemente aus Jazz, Funk, Soul, Rock und Pop werden in jedem Song anders kombiniert und es entsteht ein eigener Sound, der Sound von Markus Vollmer & Band. Der Opener „State of emergency“ startet sanft mit asiatischen Klängen und Gitarrentönen, doch entfächert sich schnell. Ein guter Vorgeschmack auf die restlichen neun Songs. So auch auf „So Far“, das sich in groovendem Funk-Sound mit einer der Kreuzungen beschäftigt, an der jeder von uns in seinem Leben schon mindestens einmal stand: Für welchen Weg soll ich mich entscheiden, um glücklich zu werden? („You wanna know if this is the right way you're on“). Einfach schöne Melodien bieten „Seven Days“, das leicht melancholische „By My Side“, „A Distant Planet“, das Liebeslied „Repeating Game“ und das schwermütige „Black Sea“. Frecher rockt die Gitarre bei „Lay Down Your Weapons“ und Teile des Stücks erinnern sogar ein wenig an Alice in Chains. Die Message „I'm tired of war“ steht dabei im Vordergrund - für was sollen die Soldaten noch kämpfen, wenn nichts mehr übrig ist, um erobert oder verteidigt zu werden? „Not My Decision“ fand, inspiriert durch das John Butler Trio, im Reggae/Country-Gewand auf das Album - sehr schöne Nummer zum Träumen, in deren Text viele Naturelemente vorkommen. Abgerundet wird das Werk die Gänsehautnummer „Monterey“. Der Song hebt sich schon auf die ersten Klänge von den Anderen ab, da er nicht im Studio, sondern in der heimischen Küche des Singer/Songwriters aufgenommen wurde. Dieses besondere Flair gepaart mit der sehnsüchtigen Stimmung der Vollmer'schen Stimme, macht die Akustikballade zu einem Rohdiamanten, der keinen Schliff mehr bedarf.
Tracklist
State of emergency
So far
Seven Days
By my side
A distant planet
Repeating game
Black sea
Lay down your weapons
Not my decision
Monterey
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